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Das Forstrevier Seerücken

Im September 2014 wurde das neue Forstrevier Seerücken gegründet. Es entstand aus der Fusion der beiden Forstreviere Hüttwilen und Eschenz-Mammern. Das Forstrevier Seerücken umfasst eine Fläche von 1‘088 Hektaren Wald von rund 250 Waldeigentümern und beschäftigt die beiden Revierförster Stefan Bottlang und Robert Schönholzer.

Das Forstrevier

Das Forstrevier Seerücken umfasst eine Fläche von 1‘088 Hektaren Wald von rund 250 Waldeigentümern und beschäftigt zwei Revierförster. Robert Schönholzer ist zuständig für den Privatwald in den Gemeinden Hüttwilen, Eschenz und Mammern sowie für die Bürgergemeinden Hüttwilen und Mammern. Stefan Bottlang ist zuständig für den Staatswald Kalchrain, die Bürgergemeinde Eschenz und die Katholische Kirchgemeinde Untersee-Rhein. Zudem ist er als Betriebsleiter verantwortlich für den Forstbetrieb Seerücken-Rhein, der die Staatswälder in Kalchrain, St. Katharinental und Feldbach mit einer Gesamtfläche von 537 Hektaren vom Forstwerkhof Kalchrain aus bewirtschaftet. Im Werkhof Kalchrain haben auch beide Revierförster ihr Büro. 

Rund die Hälfte (49%) des Waldes im Forstrevier Seerücken sind in öffentlicher Hand, 51% sind Privatwald. Das Revier erstreckt sich zwischen Seebachtal und Untersee und Rhein und liegt zwischen 400 (Untersee) und 650 Meter ü.M. (Hörnliwald). Standörtlich vorherrschend sind produktive Buchenwaldstandorte. Eine Besonderheit der Region sind eibenreiche Tobelwälder auf dem zum Untersee abfallenden nordexponierten Seerücken. Hier liegen auch die rund 163 Hektaren des Waldreservates Mammernerwald/Iibtobel, des mit 274 Hektaren grössten Waldreservates im Kanton Thurgau.

Die nachhaltig mögliche Nutzungsmenge, der sogenannte Hiebsatz, beträgt für das gesamte Revier 8890 Tariffestmeter Holz. In den vergangenen fünf Jahren wurden davon rund 80 Prozent genutzt.